Geschichte von Julius Staudt 2017-09-30T14:00:09+00:00

Geschichte von Julius Staudt

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Geschichte:

Julius Staudt, der Großvater der heutigen Inhaberin Marion Staudt-Wagner, gründete das Geschäft vor dem zweiten Weltkrieg in den 30iger Jahren in Fürth. Seine Geschäftsgrundlage war der Großhandel mit Friseurartikeln. Er belieferte damals Fürther Friseure mit Kämmen, Lockenwicklern, Dauerwellenwasser und was sonst noch dazugehörte. Der Sitz des Ladens war damals in der Fürther Ottostraße. Nach dem Krieg, in den 50igern zog er an den heutigen Standort, die Fürther Freiheit 4. 1966 übernahm sein Sohn im Alter von 19 Jahren das Geschäft. Die damalige Situation war wohl einzigartig. Norbert Staudt war als minderjähriger Lehrling sein eigener Chef. Mit seiner schwangeren Frau Gerlinde stellte er das Sortiment langsam um, da der Friseurgroßhandel immer schwieriger wurde. Es kamen langsam die ersten Geschenkartikel aus Italien (Trentino und Südtirol) dazu. Messing- und Zinnartikel und Holzschnitzereien etablierten sich bald. Der Wechsel schritt voran, in den 70igern kamen Klein- und Dielenmöbel dazu, der Friseurbedarf war komplett aus dem Sortiment genommen. Ein größerer Umbau erschloss die erste Etage, da es im Erdgeschoss zu eng wurde. Kunstfloristik, Speiseservice, Trinkglasgarnituren und allerlei Kunstgewerbliches ergänzten das in Deutschland einzigartige Sortiment. 1987 trat Marion, die Tochter von Norbert und Gerlinde Staudt in das Unternehmen ein, 1990 folgte Gerd Wagner, der Schwiegersohn. 1993 und 1998 folgten weitere Umbauten, die Ladenfläche wurde verdoppelt, das Sortiment um Feinkost und Hausrat, Modeschmuck und Lederwaren und ein breites Duftsortiment erweitert. Im Jahr 2001 übernahmen Marion Staudt-Wagner und ihr Ehegatte Gerd die Geschäftsleitung. Doch in all diesen Jahren wurde der in einem 150 Jahre alten Gewölbe beheimatete Krippenkeller gepflegt und von den vielen Kunden geschätzt.

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